Norbert Lins ist seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Zwischen 2019 und 2024 war er dort Vorsitzender und seit 2024 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, der für die Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik in der Europäischen Union zuständig ist. Seine Devise ist es wirksame, aber umsetzbare und verhältnismäßige Regeln zu schaffen. Auf dem Milling Forum Europe in Brüssel hielt er die Keynote am Montagabend.
Die ersten Daten der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung 2026 zeigen gute Getreidequalitäten, aber auch mögliche Ausbeuteverluste durch Schmachtkorn. In diesem Jahr findet das traditionelle Erntegespräch von AGF und MRI nicht statt, 2027 werden die Erntedaten in einem neuen Format diskutiert.
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Frau Prof. Dr. Bärbel Kniel, die am Freitag, dem 4. September 2026, nach längerer schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren verstorben ist.
Prof. Dr. Meinolf G. Lindhauer · 9 min
Gelungener Auftakt für den europäischen Austausch der Mühlenbranche
Milling Forum Europe (curated by AGF)
Mit dem Milling Forum Europe startete die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) vom 7. bis 9. September 2026 ein neues europäisches Veranstaltungsformat für die Getreide- und Mühlenwirtschaft. Viele Menschen arbeiteten in den vergangenen Monaten hart daran, um die Veranstaltung im Herzen Europas, in Brüssel, möglich zu machen. Es hat sich gelohnt.
Rauer Industrieschick empfing Aussteller und Besucher im Veranstaltungsort SILO Brussels. In den Hallen auf insgesamt 3.500 m² Fläche fanden Fachvorträge, simultan übersetzt in mehrere Sprachen, und eine integrierte Ausstellung statt. Nebenan, auf der anderen Seite des Seekanals, konnte die innovative, generalsanierte Anlage der Ceres Mühle besichtigt werden. Gekommen waren 45 Aussteller und über 350 Besucher aus 26 Ländern. Das Forum versteht sich als Weiterentwicklung der traditionsreichen Detmolder Tagung für Müllerei-Technologie. Das Ziel in Brüssel war es, nicht nur technische Informationen zu vermitteln, sondern vor allem Wissenschaftler und Mühlenbetreiber, Anlagenbauer, Rohstoffexperten sowie Vertreter der Lebensmittelwirtschaft zusammenzubringen und Wissen für die Praxis nutzbar zu machen.
Der Geschäftsführer der AGF, Konstantin Golombek, brachte es in seiner Eröffnungsrede auf den Punkt: „Der Geist unserer Tradition ist kein Ort. Es ist eine Arbeitsweise. Experten aus der Industrie über Unternehmensgrenzen hinweg, zusammen mit Wissenschaft und öffentlichen Institutionen, mit einem gemeinsamen Ziel: Wissen in Lösungen umzuwandeln." Michael Gutting, Geschäftsführer der Bindewald & Gutting (BiGu) Mühlengruppe, knüpfte in seinem Grußwort an diese Tradition an. Die Wurzeln der Tagung lägen in der gemeinsamen Grundlagenforschung zur Getreidevermahlung, weil einzelne Unternehmen die damaligen Fragen nicht allein lösen konnten. Für Gutting bleibt diese Zusammenarbeit die Voraussetzung, um die Bevölkerung sicher, bezahlbar und nachhaltig zu versorgen.
Zum Auftakt setzte Norbert Lins, Mitglied des Europäischen Parlaments und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, einen politischen Akzent. Unter der Leitfrage „Grain: Sustainable, GMO-Free and Affordable – is that Possible?“ stellte er die sichere Versorgung mit hochwertigen und bezahlbaren Lebensmitteln als vorrangige Aufgabe der europäischen Agrarpolitik heraus und betonte die Stellung wettbewerbsfähiger Mühlen in regionalen Wertschöpfungsketten. Die Versorgung mit nachhaltig produzierten und bezahlbaren Lebensmitteln sei möglich, wenn die Politik Innovationen ermögliche und Berichtspflichten auf ihren praktischen Nutzen überprüfe. Darüber hinaus müssen vergleichbare Anforderungen für heimische Erzeugnisse und Importe gelten. Besonders deutlich befürwortete Lins neue genomische Züchtungsverfahren wie CRISPR/Cas, von denen er widerstandsfähigere und nährstoffeffizientere Getreidesorten erwartet. Zugleich warnte er vor einer Konzentration von Patenten bei wenigen Konzernen und forderte Regeln, die mittelständischen Züchtern den Zugang zu genetischem Material sichern.
Die Ausstellung war überwiegend in die Vortragsfläche integriert. Dadurch lagen Vorträge, Pausen und Gespräche eng beieinander. Für viele Aussteller ergaben sich kurze Wege zu den Vortragenden sowie zahlreiche Möglichkeiten für Kontakte und vertiefende Gespräche. Das Networking in der Ausstellung wurde zeitweilig so intensiv genutzt, dass sie den interessanten Vorträgen fast kurzzeitig den verdienten Fokus nahmen. Bei der Folgeveranstaltung werden die Veranstalter das grundlegend wertvolle Nebeneinander aus Fachvorträgen und Unterhaltungsgelegenheit sicherlich räumlich optimieren.
Höhepunkt des ersten Tages war ein Besuch in der neuen Ceres Mühle, die zur BiGu-Mühlengruppe gehört. Die Teilnehmer fuhren mit einem Boot über den Kanal zur Mühle. Am Abend gab es auf der sonnigen Dachterrasse des SILO Brussels bei entspannter Live-Musik Snacks, Getränke und intensive Gespräch mit Blick über den Kanal und das Ceres Mühlengelände.
Den zweiten Konferenztag eröffnete AGF-Vizepräsident Michael Borgstedt von der Milser Mühle. Danach richtete Lena Düpont, Mitglied des Europäischen Parlaments, in ihrem Vortrag den Blick auf das Verhalten von Unternehmen in unsicheren und krisenhaften Situationen. Für die Getreidewirtschaft ein relevantes Thema, weil Lieferketten und politische Entscheidungen eng miteinander verbunden sind. Danach folgte die Präsentation „Ceres, Mill of the latest Generation“ von Michael Haag (BiGu-Mühlengruppe) und Stefan Schmitz (Swisca AG). Der Vortrag knüpfte an die Mühlenbesichtigung an und stellte technische und planerische Aspekte der neuen Anlage im Bestandsgebäude vor. Die BiGu-Mühlengruppe hat zusammen mit der Schweizer Technikschmiede Swisca AG die Ceres Mühle technisch neu aufgebaut mit zwei Mahllinien mit zusammen rund 900 t Tagesleistung. Die Anlagen verteilen sich auf elf Ebenen eines ehemaligen Silogebäudes. Das Konzept nutzt die Schwerkraft und begrenzt pneumatische Überhebungen.
Im weiteren mühlentechnologisch orientierten Programm stellten Katharina Kammann und Rainer Stöbis (KMH-Kammann Metallbau) unter dem Titel „Saferer: Next-Generation Surface Technology in Bulk Material Piping“ eine Lösung für die innere Oberflächengestaltung von Schüttgutleitungen vor. Gerade in Getreide- und Lebensmittelbetrieben können hygienisches Design und verminderte Anhaftungen für Betriebssicherheit und Produktqualität sorgen.
Dr. Alexandra Hüsken, Vizepräsidentin der AGF und Leiterin der Abteilung Getreideanalytik am Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide des Max Rubner-Instituts, ordnete die regionalen Unterschiede der Kadmiumbelastung beim Getreide im europäischen Vergleich ein. Für Mühlen ist diese Einordnung unmittelbar relevant, weil die Herkunft der Rohware, die Bodenverhältnisse und der Phosphatdünger die Belastung beeinflussen können. Hüsken zeigte zugleich, dass die mittleren Kadmiumgehalte der deutschen Weizen- und Roggenernten insgesamt niedrig sind, das Schwermetall jedoch weiterhin nachweisbar bleibt und das Monitoring von Brotgetreide deshalb fortgeführt werden sollte.
Arnaud Sorin (Foricher Les Moulins) widmete sich den Herausforderungen der Getreidereinigung. Dabei ging es um die zunehmende Bedeutung einer präzisen Rohstoffbeurteilung und einer flexiblen Reinigung, die unterschiedliche Getreidequalitäten verarbeiten kann.
Juste Hahne, Senior Product Manager bei Bühler, widmete sich der kontinuierlichen Qualitätsüberwachung im laufenden Mühlenprozess. Sie zeigte, wie NIR-Spektroskopie und Kamerasysteme die punktuelle Laboranalytik ergänzen, indem sie Qualitätsparameter sowie optisch erfassbare Merkmale fortlaufend bestimmen. Am Beispiel der proteinabhängigen Weizenmischung erläuterte Hahne, wie die innerhalb weniger Sekunden ermittelten Messwerte in einen automatischen Regelkreis einfließen können. Die Anlagensteuerung passt dabei die Anteile verschiedener Weizenpartien an, um eine möglichst gleichmäßige Produktqualität zu erreichen. Voraussetzung für belastbare NIR-Ergebnisse seien repräsentative Kalibrierproben sowie eine verlässliche Referenzanalyse. Ebenso sind kontinuierlich gepflegte Datenbanken und robuste Kalibriermodelle notwendig. Der Vortrag zeigte, dass Online-Sensorik ihren größten Nutzen durch die Verknüpfung mit Produktionsdaten entfaltet. Auf diese Weise lassen sich Abweichungen früher erkennen und Rohstoffe gezielter einsetzen.
Ronald ten Cate (Ottevanger Process Solutions) befasste sich in seinem Vortrag mit der MonoRoll Pellet Mill, einem Pelletiersystem mit nur einer Walze. Das System wurde in der Ceres Mühle eingebaut, da man sich davon Energieeinsparungen verspricht. Mit der thermischen Schädlingsbekämpfung griff Andreas Hummel (Termico) ein weiteres Hygienethema auf. Schädlingsmanagement wird zunehmend als dauerhaft zu organisierender Prozess verstanden und geeignete Bekämpfungsmaßnahmen gehören gleichwertig zum Qualitätsmanagement.
Im Vortragsblock „Prozesse“ bekamen Mühlenausstatter und Technikprovider die Möglichkeit, ihre innovativen Konzepte und Technologien vorzustellen. So gaben Maro Bauer von der Firma Kastenmüller Einblicke in das Leistungsportfolio des Vertriebspartners Technipes insbesondere mit Fokus auf Verpackungslösungen. Felix Bruckmann von der Firma MIAG zeigte die Effizienz-, Energie- und Kosteneinsparpotenziale in pneumatischen Fördersystemen auf. Die Rohstofffraktionierung in hoch- und niedrigproteinhaltige Rostoffe durch Lösungen der Firma BOMILL wurden durch Denis Boissau erläutert. Und Pietro Barbalarga präsentierte die OMAS-Technologien zur Entfernung von Verunreinigungen am Ausgangsrohstoff.
Fabien Varagnac (Grain & Flour Insights) sprach über die Senkung der Mahlkosten durch eine intelligentere Rohstoffbeschaffung. Seine Botschaft: Wettbewerbsfähigkeit entsteht nicht erst am Walzenstuhl, sondern bereits bei der Auswahl und Bewertung von Rohstoffen. Angesichts schwankender Ernten und volatiler Märkte ist eine datenbasierte Beschaffungsstrategie wichtig. Koen Verbrugge (Silo Construction & Engineering) stellte anschließend quadratische Silos für Mühlengebäude vor. In seinem Vortrag ging es dabei um die effizientere Nutzung von Bauflächen für mehr Lagerkapazität.
Eduardo Assencio vom brasilianischen Mühlenverband Abitrigo gab einen Überblick über einen der größten Mehlmärkte der Welt. Die 140 Mühlen des Landes verfügen über eine Gesamtkapazität von rund 18 Mio. t; im Jahr 2025 vermahlten sie etwa 13,3 Mio. t Weizen. Rund 48 Prozent stammen aus brasilianischer Erzeugung, 41 Prozent aus Argentinien und 11 Prozent aus weiteren Herkunftsländern. Assencio beschrieb die Verfahrenstechnik der Mühlen als weitgehend modern und automatisiert, sah aber bei Verpackung, Lagerung, Digitalisierung und intelligenter Prozessoptimierung weiteren Investitionsbedarf.
Ein eigener Programmblock widmete sich der Ausbildung künftiger Müller. Unter dem Titel „Training Millers for the Future: Challenges and Opportunities in Europe“ diskutierte eine Talkrunde über die künftige Qualifizierung des Nachwuchses. Michael F. Weber, Schulleiter der Swiss School of Milling, moderierte, auf dem Podium saßen Jan Cordesmeyer, geschäftsführender Gesellschafter der Hemelter Mühle und Präsident der European Flour Millers, Norman Krug, Geschäftsführer der Dresdener Mühle und bei der BiGu-Mühlengruppe für die Ausbildung zuständig, Dr. Andreas Baitinger, Schulleiter der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau, sowie Alexander Schnelle, Bühler Group und Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Müllerschule Braunschweig. Die Zusammensetzung der Runde machte deutlich, dass die Sicherung qualifizierten Nachwuchses eine Gemeinschaftsaufgabe für Schulen, Unternehmen und Verbände ist. Das vollständige Video der Paneldiskussion sowie das Transkript der Diskussion finden Sie auf www.mühle-mischfutter.de: https://www.muehle-mischfutter.de/artikel/ausbildung-in-der-mullereibranche
Im Themenblock zur Digitalisierung sprach Martin Ellegast (Advactory) über Vorteile einer intelligenten Automatisierung. Hartmut Hoyer (ZEUTEC) stellte multispektrale Bildgebung und KI zur Bestimmung der Getreidemorphologie und Sorten vor. Die Kombination aus optischer Erfassung und lernenden Algorithmen kann die Möglichkeiten klassischer Analytik erweitern. Weitere Beiträge befassten sich mit der Digitalisierung der Getreide-Wertschöpfungskette, der Rückverfolgbarkeit von Nachhaltigkeitsleistungen und der Frage, wie Unternehmen ihren CO₂-Fußabdruck verlässlich berechnen können. Guillaume Sauzay (Mondelēz International) und Marie Liétard-Montigny (Improvin’) stellten am Beispiel des Harmony-Programms eine Datenplattform vor, die Primärdaten landwirtschaftlicher Betriebe erfasst, vereinheitlicht und entlang der Lieferkette verfügbar macht. Mühlen könnten damit Weizenmengen einzelnen Kunden zuordnen, den jeweiligen CO₂-Fußabdruck nach Emissionsquellen aufschlüsseln und die Daten mit den betrieblichen Emissionen zu einem produktbezogenen Fußabdruck für Mehl verbinden. Konstanze Fritzsch (Saalemühle + Dresdener Mühle) untersuchte dagegen die methodischen Grenzen gegenwärtiger Bilanzierungsverfahren. Absolute jährliche Minderungsziele berücksichtigten weder natürliche Ernteschwankungen noch wechselnde Produktionsmengen ausreichend. Fehlende Primärdaten aus der Landwirtschaft und unterschiedliche Berechnungsmodelle erschwerten zudem den Vergleich der Scope-3-Emissionen. Anhand eines Projekts mit emissionsärmer hergestelltem Stickstoffdünger zeigte Fritzsch, dass der CO₂-Fußabdruck des Weizens von 266 auf 202 kg CO₂-Äquivalente je Tonne sank. Das entspricht einer Verringerung um 24%. Für belastbare Bewertungen forderte sie mehrjährige Referenzwerte sowie einheitliche und branchenspezifische Berechnungsregeln für die Getreidekette.
Die Verbindung wissenschaftlicher Erkenntnisse mit konkreten Fragen der Mühlenpraxis prägte das Programm und stieß bei den Teilnehmern auf positive Resonanz. Ein Interesse bestand über Europa hinaus und aus Asien, den USA und Brasilien waren Vertreter der Getreidebranche angereist. Aufgrund des großen Interesses gab es eine Woche vor dem Start der Veranstaltung einen Anmeldestopp. Die Veranstaltung war ausgebucht und es konnten keine Anmeldungen mehr angenommen werden. Viele Müller lobten das Forum als richtiges und wichtiges Format für die Wechselwirkung zwischen inhaltlicher Substanz und technischer Ausstellung. Norbert Lötz, Vizepräsident der AGF und Präsident des Verbandes deutscher Großbäckereien, lobte die Themenauswahl: „Das Milling Forum hat die für die Branche bedeutenden Themen aufgegriffen. Wichtig war auch, dass neben den Fachvertretern Abgeordnete des Europäischen Parlaments teilnahmen und die europapolitische Perspektive in die Diskussion einbrachten.“ Darüber hinaus trafen die Möglichkeit des Austausches in einem schönen Rahmen, das Catering sowie insgesamt die positive Atmosphäre auf viel Zustimmung. „Die richtigen Leute waren hier am richtigen Ort zusammengekommen“, so Konstantin Golombek.
Viele der Themen konnten in der Ausstellung mit den Experten der Unternehmen vertieft werden. Vor allem die Aussteller in der großen oberen Halle waren sehr zufrieden und berichteten von guten Gesprächen und Kontakten, im unteren Bereich der Ausstellung war es an den Ständen weitaus ruhiger, was Verbesserungspotenzial für künftige Veranstaltung zeigt. Insgesamt war die Resonanz jedoch auch bei den Ausstellern sehr positiv. Vor allem gelobt wurde der Praxisbezug mit der Besichtigung der Ceres Mühle. Die AGF sei mit ihrem neuen Format des Milling Forum Europe auf internationaler Ebene in eine andere Liga aufgestiegen, so Vertreter der anwesenden Unternehmen. Die Mehrzahl der Aussteller möchte bei künftigen Veranstaltungen wieder mit dabei sein, einige wollten bereits direkt vor Ort den Stand für die Folgeveranstaltung buchen. Mit ihrem praxisnahen Konzept legte die AGF in Brüssel den Grundstein für eine europäische Plattform, die künftig an wechselnden Standorten in Europa fortgeführt werden soll.
Über die Fortführung des Milling Forum Europe werden Sie in Bälde hier auf www.getreidemehlundbrot.de informiert. Tragen Sie sich am besten (sofern noch nicht geschehen) für den Newsletter ein. Nach dem Auftakterfolg ist ein frühzeitiger Ausverkauf der Aussteller- und Teilnehmerplätze auch für das Folgeevent des Milling Forum Europe zu erwarten.